(Zürich ZH). Reiterinnen und Reiter der Kantonspolizei Zürich waren bereits Mitte der 1960er-Jahre noch zu repräsentativen Zwecken, bei Umzügen und an Sportveranstaltungen unterwegs.
Ein historisches Foto zeigt die Reitergruppe der Kantonspolizei Zürich bei einem Festumzug durch Zürich im Mai 1977.
(Winterthur ZH). Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Mitte Oktober 2026 beim Bezirksgericht Winterthur Anklage gegen zwei Männer wegen versuchter schwerer Körperverletzung und Angriffs erhoben.
Ihnen wird vorgeworfen, im März 2026 während eines Fussballspiels in Winterthur einen Catering-Mitarbeiter angegriffen und verletzt zu haben.
(Uster ZH). Eine Mitarbeiterin der Kantonspolizei Zürich hat vor einiger Zeit die BriXpo besucht und dort ihre Arbeitskolleginnen und -kollegen in der Welt der Klemmbausteine entdeckt.
Die Begegnung mit der Polizei im Mini-Format sorgte bei ihr für Freude.
(Wiesendangen ZH). Der Polizeiposten Wiesendangen bleibt aufgrund von Sanierungsarbeiten vom 3. Oktober bis zum 1. November 2026 geschlossen.
Während dieser Zeit stehen der Bevölkerung die Polizeiposten in Seuzach, Turbenthal und Winterthur als Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung.
(Dübendorf ZH). Eine Würge-Mutprobe unter zwei Jugendlichen hat für einen 15-Jährigen mit Bewusstlosigkeit geendet. Die Kantonspolizei Zürich warnt eindringlich vor der lebensgefährlichen Aktion.
Der Vorfall zeigt, wie schnell eine vermeintlich kontrollierte Mutprobe ausser Kontrolle geraten kann. Eltern und andere Bezugspersonen sollten die Warnung zum Anlass nehmen, mit Jugendlichen offen über solche Challenges zu sprechen.
Der Präsident des Verbands der Kantonspolizei Zürich erhielt heute am Verkehrsstützpunkt Neubüel spannende Einblicke in die vielseitige Arbeit der Kantonspolizei Zürich.
Besonders gefreut hätten ihn die Grussworte von Sicherheitsdirektor Mario Fehr und Polizeikommandant Marius Weyermann.
Im Zürcher Fraumünster sind 29 Aspiranten der Kantonspolizei Zürich feierlich vereidigt worden. Zahlreiche Ehrengäste nahmen an der würdevollen Zeremonie teil.
Mit ihrer Vereidigung bekräftigten die angehenden Polizisten ihre Bereitschaft, Verantwortung für die Sicherheit des Kantons Zürich und seiner Bevölkerung zu übernehmen.
Danke für 3338 gemeinsame Jahre!
Ein besonderer Moment im Jahr: Wir verabschieden unsere Mitarbeitenden, die in diesem Jahr in Pension gegangen sind.
Viele von ihnen haben die Kantonspolizei Zürich während Jahrzehnten begleitet, mitgestaltet und geprägt. Mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem Engagement haben sie ein Stück unserer Geschichte mitgeschrieben.
Am Sonntag, 13. September 2026, findet der Klimatag der Stadt Winterthur statt.
Aus diesem Grund wird die Technikumstrasse von 9 bis 18 Uhr für den Verkehr gesperrt.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Der Neonlook einer fröhlichen Gruppe harmonierte perfekt mit den Outfits unserer Polizisten, die an der Streetparade zusammen mit weiteren Kollegen für die Sicherheit im HB sorgten.
Wir wünschen Ihnen einen guten Wochenstart mit vielen bunten Momenten.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Am Samstag, 1. August, kurz nach 22.00 Uhr, ereignete sich auf der Blumenaustrasse in Winterthur ein Verkehrsunfall, bei dem zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte den Unfall. Gleichzeitig zieht die Stadtpolizei Winterthur eine positive Bilanz zum Nationalfeiertag.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.