Die Kantonspolizeien Aargau und Zürich führten in der Nacht auf Samstag gemeinsam eine grossangelegte Präventions- und Fahndungsaktion durch.
Im Grenzraum der beiden Kantone kontrollierten die Einsatzkräfte Personen und Fahrzeuge. Ziel des koordinierten Einsatzes war es, die Einbruchskriminalität zu bekämpfen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, kam es beim Winterthurer Hauptbahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Dabei wurde ein Mann erheblich verletzt. Die Stadtpolizei Winterthur konnte den mutmasslichen Täter festnehmen.
Am Mittwoch, 6. Mai 2026, kurz nach 12.30 Uhr, meldete sich ein 24-jähriger Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei und gab an, in der Nacht auf Mittwoch gegen Mitternacht auf der Vogelsangstrasse stadteinwärts eine Leitplanke beschädigt zu haben.
Aufgrund des Schocks habe er die Unfallstelle verlassen und melde sich erst jetzt. Sein Personenwagen sei ebenfalls beschädigt worden.
Ein warmes Zuhause, zuverlässig funktionierende Haustechnik und ein Badezimmer, das zum Wohlfühlen einlädt: All das gehört zu den wichtigsten Grundlagen moderner Wohnqualität. Gleichzeitig stehen viele Hausbesitzer vor grossen Fragen: Welche Heizlösung passt langfristig? Welche Technik spart Energie und Kosten? Und wie lässt sich ein Bad so gestalten, dass Funktion, Komfort und Design perfekt zusammenpassen? Gerade bei Themen wie Heizung, erneuerbaren Energien und Sanitärinstallationen zahlt sich eine fachkundige Beratung aus. Wer heute modernisiert oder neu baut, entscheidet gleichzeitig über Energieverbrauch, Wohnkomfort und Zukunftssicherheit der eigenen Immobilie.
Raffaele Malacarne, der Geschäftsführer von HLS-Service in Pfungen, bringt mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Heizung und Sanitär mit. Neubauprojekte begleitet er ebenso wie Umbauten und Modernisierungen. Im Mittelpunkt stehen durchdachte Lösungen, die zuverlässig funktionieren und zum jeweiligen Gebäude passen. Von der Planung über die Beratung bis zur Umsetzung entsteht Technik, die den Alltag erleichtert und langfristig überzeugt. Werte wie Qualität, Transparenz und nachhaltige Energielösungen prägen dabei jedes Projekt.
Jürg Trachsel, Ombudsmann des Kantons Zürich, lobt die Arbeit der Kantonspolizei in seinem Tätigkeitsbericht.
„Deshalb darf ich auch, die Polizeifälle des letzten Jahres zusammenfassend, festhalten, dass sich, trotz klar gestiegener Anzahl, erhöhter Belastung und herausforderndem Umfeld, die Kantonspolizei nach Recht und Billigkeit verhalten hat; einer von vielen Garanten für unseren funktionierenden Rechtsstaat.“
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Ein Rentner aus Winterthur ist Opfer eines mutmasslichen Liebesbetrugs geworden.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Freitag, 24. April 2026, zwei Tatverdächtige fest.
Zwischen dem Flughafen Zürich und ländlicher Ruhe liegt Nürensdorf – und mitten im Ort ein Betrieb, der seit Jahrzehnten zur automobilen Infrastruktur der Region gehört: die Grütli Garage. Was einst als klassische Dorfgarage begann, ist heute eine moderne GmbH mit klarer Handschrift. Die Grütli Garage GmbH steht für ein Verständnis von Garagenhandwerk, das Technik und Persönlichkeit verbindet: herstellerunabhängig, technisch versiert und persönlich geführt.
Mit der Übernahme durch Korab Morina im Jahr 2021 wurde der Betrieb strategisch neu ausgerichtet – weg von einer reinen Markenbindung, hin zu einer offenen Werkstatt für Fahrzeuge aller Hersteller. Geblieben ist das, was die Garage seit jeher auszeichnet: Bodenständigkeit, Fachwissen und der direkte Draht zur Kundschaft. Hinzugekommen sind moderne Diagnostik, transparente Beratung und eine konsequente Kundenorientierung – vom Service über Reparaturen bis hin zum Fahrzeugverkauf.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, kam es in der Velounterführung beim Bahnhof Winterthur zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Fussgänger.
Der Fussgänger erlitt dabei schwere Verletzungen und starb noch am Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Sonntagmorgen, 3. Mai 2026, kurz nach 1.30 Uhr, meldete ein Autofahrer der Einsatzzentrale der Stadtpolizei, dass ein Velofahrer mit seinem Fahrzeug kollidiert sei.
Die ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf den Melder sowie auf einen 27-jährigen Velofahrer.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, um 22.30 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur einen Autolenker.
Die Polizeifunktionäre stellten fest, dass der 25-jährige Lenker über keine Fahrberechtigung verfügte.
Am Samstagabend, 2. Mai 2026, kurz vor 21 Uhr, führte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur eine Kontrolle in einem Gastrobetrieb durch.
Die Einsatzkräfte stellten dabei fest, dass der Betrieb über kein Patent nach kantonalem Gastgewerbegesetz verfügte.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Donnerstag, 30. April 2026, kurz vor 12.00 Uhr hat die Stadtpolizei Winterthur eine Person kontrolliert, die Kokain auf sich trug.
Die darauffolgenden Ermittlungen führten zur Sicherstellung von über 500 Gramm Kokain und Bargeld.
Am Freitagvormittag, 1. Mai 2026, fand in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Kundgebung zum Tag der Arbeit statt.
Die Demonstration verlief mehrheitlich problemlos und friedlich.