Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (18.12.2023) in Embrach, Kemptthal und Winterthur vier Männer verhaftet, die verdächtigt werden, Vermögensdelikte begangen zu haben.
Im Rahmen einer Kontrolle zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität haben Polizistinnen und Polizisten Personen in der Nähe von Bahnhöfen überprüft.
Die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Uster haben am Mittwochmorgen (13.12.2023) in Winterthur und in Nänikon zwei Jugendliche festgenommen, die in der Nacht mutmasslich in ein Einfamilienhaus eingebrochen waren.
Kurz nach 08.30 Uhr meldete ein Mann der Einsatzzentrale, dass er beim Bahnhof Nänikon soeben die beiden Männer erkannt habe, die in der Nacht in sein Haus eingebrochen waren.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Am Sonntagnachmittag, 10. Dezember 2023, sprang ein Jugendlicher an der Stadthausstrasse gegen die Frontscheibe eines Linienbusses und widersetzte sich anschliessend heftig der Festnahme durch die Polizei.
Dabei verletzte er eine Polizistin leicht.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv. Ergänzung zum Zeugenaufruf.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.
Aktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen.
Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Seit einigen Tagen kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Migrosbank stammen. Die Empfänger werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten im E-Banking zu aktualisieren.
Hinter den E-Mails steckt jedoch nicht die Migrosbank, sondern dreiste Cyberkriminelle.
Im Rahmen einer gezielten Kontrolle zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität hat die Kantonspolizei Zürich am Montagnachmittag (27.11.2023) in Winterthur einen Mann verhaftet, der wegen Vermögensdelikten zur Fahndung ausgeschrieben war.
Polizistinnen und Polizisten überprüften am Montagnachmittag in Winterthur-Wülflingen im Rahmen einer punktuellen Kontrolle diverse Fahrzeuge und deren Insassen.
Ein unbekannter Telefonbetrüger hat am Freitagnachmittag (24.11.2023) eine im Bezirk Winterthur wohnhafte Frau dazu gebracht, ihm mehrere zehntausend Franken Bargeld sowie Schmuck und Goldmünzen zu übergeben.
Der Telefonbetrüger kontaktierte die 90-jährige Frau zuerst auf ihrem Festnetzanschluss und anschliessend auf dem Mobiltelefon. Er machte geltend, dass die Tochter in einen Verkehrsunfall mit einem Kind verwickelt gewesen und darum verhaftet worden sei, zudem habe es weitere Verletzte gegeben. Nur durch die Bezahlung einer Kaution in der Höhe von hunderttausend Franken werde die Tochter wieder entlassen.
Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung.
Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.
Am Dienstag, 14. November 2023, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur zwei Drogenhändler und eine mutmassliche Tatbeteiligte.
Bei einer Hausdurchsuchung wurden verschiedene Betäubungsmittel, Bargeld und mehrere 3D-Drucker zur Herstellung von Waffen sichergestellt.
Am Samstagabend, 11. November 2023, wurden bei einer Lokalkontrolle diverse Widerhandlungen gegen das Gastgewerbegesetz festgestellt.
Als die Patrouille kurz später noch einmal an die Örtlichkeit ausrückte, trafen die Beamten auf mehrere Männer, die offensichtlich illegales Glücksspiel betrieben.
Mit einer scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung versendeten E-Mail bezüglich einer angeblichen Steuerrückerstattung versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen der Empfänger erschlichen und sie dazu gebracht werden, auf die missbräuchliche E-Mail zu reagieren.
Immer mehr dubiose Jobangebote kursieren auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co.
Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im vermeintlichen Namen von Swisscard verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen das angebliche Fehlen der Zwei-Faktor-Authentifizierung vor.