Am Donnerstag, 1. Mai 2025, fand in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Kundgebung zum Tag der Arbeit statt.
Die Demonstration verlief problemlos und friedlich.
Mit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich auch die Methoden der Cyberkriminellen.
Anstelle der herkömmlichen Methode mit blossen E-Mails kommen nun auch realistisch klingende Sprachnachrichten zum Einsatz, um sich als Mitglied der Geschäftsleitung auszugeben und Geld zu ergaunern.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Cyberkriminelle missbrauchen den Namen der bekannten Krypto-Plattform Kraken, um gezielt gefälschte E-Mails zu versenden.
Mit diesen versuchen sie, Zugang zu Benutzerkonten zu erlangen und Krypto-Vermögenswerte zu stehlen.
Cybermobbing erkennen, verstehen, handeln: Was Eltern wissen müssen – kostenloser Workshop in Winterthur!
Cybermobbing betrifft viele Jugendliche – als Opfer, Täter oder stille Mitwisser.
Ein lautstarker Streit in einer Wohnung in Winterthur-Veltheim führte am Mittwoch, 9. April 2025, zur Festnahme eines mutmasslichen Drogenhändlers.
Ermittlungen an mehreren Orten förderten grössere Mengen Betäubungsmittel, Handelsutensilien und eine verbotene Waffe zutage.
Am Donnerstag, 10. April 2025, stellte die Stadtpolizei Winterthur bei einer Fahrzeugkontrolle in Oberwinterthur vier mutmasslich gestohlene E-Bikes sicher.
Der Lenker des Lieferwagens wurde vorläufig festgenommen.
Mit einer perfiden Betrugsmasche werden Menschen in finanzieller Not durch vermeintliche Kreditangebote dazu gebracht, Bankkonten zu eröffnen und deren Zugangsdaten mit angeblichen Kreditgebern zu teilen.
Doch statt des versprochenen Kredits werden diese Konten zur Geldwäscherei missbraucht.
Aktuell kursieren auf Instagram betrügerische Nachrichten mit dem Text "Hallo, bisch du das ufem Föteli?".
Tatsächlich verbirgt sich hinter dem mitgeschickten Link keine harmlose Bilddatei, sondern eine Phishing-Website.
Am Montagnachmittag, 31. März 2025, rückte die Stadtpolizei Winterthur wegen einer Schlägerei in einer Schule aus. Dabei wurde eine der beiden beteiligten Personen leicht verletzt.
Beide Beteiligten trugen verbotene Waffen auf sich. Sie wurden zur Anzeige gebracht.
Am Donnerstagnachmittag, 27. März 2025, beobachteten Fahnder der Stadtpolizei Winterthur eine Drogenübergabe.
Bei der Verhaftung des mutmasslichen Drogenhändlers trafen sie in seinem Auto nicht nur seine Partnerin an, sondern auch ihr drei Monate altes Baby.
Frühling liegt in der Luft – und der Frühjahrsputz steht vor der Tür!
Gerade jetzt klingeln vermehrt zwielichtige Wanderhandwerker an der Tür: „Wir machen Ihr Dach sauber!“, „Wir streichen Ihre Fassade zum Schnäppchenpreis!“
Klingt verlockend? Vorsicht!
Ein automatisierter Anruf täuscht vor, von PayPal zu stammen.
Eine meist englischsprachige Computerstimme meldet eine angeblich getätigte Zahlung und fordert die angerufene Person zu sofortigem Handeln auf.
Die polizeiliche Kriminalstatistik 2024 zeigt eine Zunahme der Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) im Kanton Zürich von 5,9 Prozent (Schweiz: +8 Prozent).
Besonders betroffen sind die Bereiche Vermögensdelikte, digitale Kriminalität und Gewaltdelikte.
Am Montag, 24. März 2025, alarmierte ein Anwohner die Stadtpolizei Winterthur, weil er einen Graffiti-Sprayer beobachtete.
Die Einsatzkräfte trafen vor Ort auf einen jungen Mann und konnten den Tatverdächtigen trotz eines Fluchtversuchs festnehmen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
Nach Rücksprache mit der zuständigen kantonsrätlichen Kommission hat der Regierungsrat die Vorlage zur Revision des Polizeigesetzes angepasst.
Die Überarbeitung trägt dem Bundesgerichtsentscheid im Zusammenhang mit der Änderung des Polizeigesetzes im Kanton Luzern vollumfänglich Rechnung.
Sie lernen eine sympathische Person auf einer Dating-Plattform kennen, die schnell Interesse zeigt. Nach ein paar Gesprächen schlägt Ihr neuer Flirt ein gemeinsames Theatererlebnis vor – klingt vielversprechend, oder?
Doch Vorsicht: Hinter der Einladung könnte ein perfider Betrug stecken.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat Mitte März 2025 beim Bezirksgericht Winterthur Anklage gegen einen Mann wegen versuchter schwerer Körperverletzung und weiterer Straftaten erhoben.
Ihm wird unter anderem vorgeworfen, Ende April 2024 nach einem Fussball-Cupspiel in Winterthur eine brennende Pyrofackel ins Publikum geworfen zu haben.