Coop ruft MSC Fisch Frikadellen zurück.
Das Produkt kann Listerien aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Cyberkriminelle versenden E-Mail-Nachrichten, die angeblich von Swisscom stammen, und geben vor, dass eine Aktualisierung der Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Ziel der Betrüger ist es, Zugang zu den Kreditkartendaten potenzieller Opfer zu erhalten.
Egal welche Position du in der Einsatzleitzentrale hast – ob Calltaker, Disponent, Teamleiter oder Abteilungsleiter: Du wirst gefordert und gefördert!
Werde Disponent in unserer Notrufzentrale – mit eidgenössischem Fachausweis, wie Marco, bald vielleicht du, Sandro und Chef Reto.
Im Berufsalltag einer Fachspezialistin oder eines Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit ist Teamarbeit zentral.
Ob bei gemeinsamen Patrouillen, der Kontrolle von Lastwagen oder der Analyse von Dokumenten – Effizienz entsteht durch Koordination, Vertrauen und Teamgeist.
Fahren heisst fahren. Ohne Handy. Mit Blick auf die Strasse.
Am Steuer kann ein kurzer Augenblick der Unaufmerksamkeit zu schweren Unfällen führen – für einen selbst und alle anderen auf der Strasse. Jetzt Video anschauen.
Die Westschweizer Polizeikorps und das Beratungsbüro für Unfallverhütung (BPA) lancieren gemeinsam eine neue Verkehrspräventionskampagne zum Thema Unaufmerksamkeit und Ablenkung.
Ziel ist es, Verkehrsteilnehmende mit der Botschaft zu sensibilisieren: "Wenn du fährst… dann fahr! Ohne Handy, mit den Augen auf der Strasse".
Treffen Sie uns in Hinwil!
Die Kantonspolizei Zürich ist am Samstag, 6. September am Tag der offenen Tore der Stützpunktfeuerwehr Hinwil vor Ort mit dabei.
In Ausnahmesituationen setzen wir bei der Kantonspolizei Zürich auf Kommunikation.
Wenn jedes Wort gewählt und jede Formulierung wohlüberlegt sein muss, ist volle Konzentration gefragt.
Im August waren unsere Mitarbeitenden in der ganzen Schweiz im Einsatz – sei es an den Grenzen oder in den Büros.
Trotz grosser Wärme haben sie ihre Aufgaben mit vollem Einsatz erfüllt.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails angeblicher Schweizer Polizeikorps, in denen zur Zahlung einer Busse aufgefordert wird.
Dahinter stecken Betrüger, die an persönliche Daten und Kreditkarteninformationen gelangen wollen.
Die Arbeit als Sicherheitsassistentin oder Sicherheitsassistent bei der Kantonspolizei Zürich ist abwechslungsreich.
Manchmal führt sie sogar auf ein Filmset, wo Mitarbeitende als Protagonisten im Einsatz stehen.
Derzeit werben E-Mails und Webseiten für angeblich KI-gesteuerte Handelsplattformen wie zum Beispiel „ChatGPT Trader“.
Versprochen werden schnelle Krypto-Gewinne dank künstlicher Intelligenz – doch das System dahinter ist betrügerisch.
Gefälschte E-Mails im Namen von ParkingPay fordern zur Begleichung angeblich unbezahlter Parktickets im Wert von wenigen Franken auf.
Damit wollen die Betrüger Kreditkartendaten abfangen.
Kantonspolizei Zürich: Darf man auf der Autobahn die durchgezogene Linie zum Pannenstreifen überfahren und diesen zum Fahren nutzen?
Eine spannende und wichtige Frage, die vermutlich nicht jeder Autofahrer korrekt beantworten würde. Die ausführliche Antwort gibt es im Video der Kantonspolizei Zürich.
Ab Montag, 18. August 2025, führt die Verkehrskontrollabteilung der Stadtpolizei Zürich einen Voicebot für die Beantwortung häufiger Anfragen ein.
Der Voicebot steht der Bevölkerung rund um die Uhr zur Verfügung. Er entlastet die Sachbearbeitenden der Zentralstelle für Verkehrs- und Ordnungsbussen und schafft damit Raum für die Bearbeitung komplexerer Anliegen.
Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von Apple.
Darin wird eine angebliche Verlängerung des "Bumble Premium"-Abonnements in Höhe von CHF 1’339.00 verrechnet.