Während des Wochenendes vom 21.08. – 23.08.2026 musste die Stadtpolizei Winterthur mehrmals wegen unerlaubten Grillfeuer ausrücken.
Die Stadtpolizei Winterthur weist darauf hin, dass das absolute Feuerverbot weiterhin bis auf Widerruf gilt.
Am Sonntag, 23. August 2026, 17:30 Uhr, bog ein 59-jähriger Personenwagenlenker vom Dialogplatz herkommend nach rechts in die Robert Sulzer Gasse ab.
Dabei übersah er einen rechtsseitig sehenden Abgrenzungsstein und kollidierte mit diesem.
Am Sonntag, 23. August 2026, kurz nach 16:00 Uhr, meldete ein Vater bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er im Eulachpark seinen 8-jährigen Sohn aus den Augen verloren hat.
Aufgrund des Signalements konnte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur den Gesuchten rund eine halbe Stunde später wohlbehalten an der Bushaltestelle Oberseen, in der Nähe des Wohnortes der Familie, antreffen.
Am Sonntag, 23. August 2026, kurz vor 00:30 Uhr, meldete ein Passant, dass an der Habsburgstrasse eine Gruppe Jugendlicher einen Stuhl auf einen Personenwagen gestellt haben.
Als er die Jugendlichen ansprach, sind diese in Richtung Wülflingerstrasse geflüchtet.
Am Samstag, 22. August 2026, Kurz nach 02:00 Uhr, fuhr ein 30-jähriger Personenwagenlenker mit seinem Fahrzeug auf der Grüzefeldstrasse stadtauswärts.
Auf der Höhe der Scheideggstrasse kam es zu einer Kollision mit einem 24-jährigen Mann, welcher auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte.
Am Freitagvormittag, 21. August 2026, wurde ein Mann bei landwirtschaftlichen Arbeiten schwer verletzt.
Der Betroffene wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Der genaue Unfallhergang wird derzeit untersucht.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Jedes Jahr nehmen nach den Sommerferien rund 80'000 Kinder schweizweit den Schulweg zum ersten Mal in Angriff.
Dies ist ein emotionaler Moment und ein erster Schritt in die selbstständige Mobilität. Gleichzeitig birgt dies auch Gefahren. Kinder der Schule Blumenfeld in Zürich-Affoltern haben zusammen mit den Zürcher Polizeikorps und dem TCS auf sympathische Art und Weise Autofahrende für einen sicheren Schulweg sensibilisiert.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.