Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Am Montagmorgen, 8. Dezember 2025, kam es an der Auwiesenstrasse im Bereich Fussgängerstreifen zu einem Selbstunfall, bei dem ein Sportwagenlenker gegen eine Mauer in einer Unterführung prallte.
Der verletzte Lenker wurde mit dem Rettungsdienst ins Spital gefahren. Es besteht der Verdacht auf stark überhöhte Geschwindigkeit.
Über 300 Tierunfälle im Kanton Zürich allein im November – diese Zahl zeigt deutlich: Es ist wieder Wildwechselzeit.
Die Kantonspolizei Zürich ruft zu mehr Achtsamkeit im Strassenverkehr auf und gibt konkrete Verhaltenstipps.
Gestern (06.12.2025) standen wieder viele Kinder ehrfürchtig und mit leuchtenden Augen vor dem Samichlaus und trugen ihr Versli vor.
Auch Igor wurde gelobt für seinen Mut und seine Zielstrebigkeit.
Wenn Erwachsene zu Hause streiten oder gewalttätig werden, leiden Kinder oft still im Hintergrund.
Die Kantonspolizei Zürich macht mit einem eindrücklichen Beispiel auf das unsichtbare Leid betroffener Kinder aufmerksam.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur am Mittwochnachmittag im Bereich des Bahnhofs Winterthur Kontrollen gegen Vermögensdelikte durchgeführt und dabei vier Diebe verhaftet.
Zwei tatverdächtige Männer wurden beim Verlassen eines Verkaufsgeschäfts von den Polizisten angehalten und kontrolliert.
Ein Einblick in die Vorbereitung des Fahrzeugparks der Kantonspolizei zum Halbtag der offenen Tür anfangs 1980er Jahre.
Das historische Foto zeigt verschiedene Einsatzfahrzeuge der Kantonspolizei Zürich, die Anfang der 1980er-Jahre beim Halbtag der offenen Tür präsentiert wurden.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
In der Schweiz sind dieses Jahr über 20 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet worden: meist vom Partner oder Ex-Partner. Damit hat die Zahl der Femizide ein trauriges Rekordhoch erreicht. Fast immer geht solchen Taten häusliche Gewalt voraus.
Gabriella Schmid, Professorin für Soziale Arbeit, engagiert sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Frauen. Im Interview spricht die Mitgründerin des CAS Traumapädagogik und Traumaberatung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule darüber, welches Denkmuster bei den Tätern vorherrscht, warum die Phase der Trennung für Frauen besonders gefährlich ist und was es braucht, damit sie nicht wieder zu ihren gewalttätigen Männern zurückkehren müssen.
Im Gefängnis Winterthur ist am Dienstagmorgen, 2. Dezember 2025, ein inhaftierter Mann reglos in seinem Haftraum aufgefunden worden.
Der aufgebotene Arzt konnte nur noch den Tod des 48-Jährigen feststellen.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Winterthur-Stadt – Um kurz vor 20.00 Uhr gestern Abend erhielt die Einsatzzentrale die Meldung, dass sich ein fremder Mann in einem Garten aufhalte und den Mieter der Wohnung gefragt habe, ob er hier übernachten könne.
Der Mieter teilte dem Mann mit, dass es eine Notschlafstelle gebe, woraufhin dieser weiterzog.
Winterthur Stadt – Am Montag, 1. Dezember, kurz nach 18.30 Uhr meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er soeben vor dem Manor an der Bankstrasse von einem unbekannten Mann mit einem Messer ausgeraubt wurde.
Die sofort ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen an der Hand verletzten 49-jährigen Mann.
"Nach drei Jahren Beziehung habe ich mich von meinem Freund getrennt. Damit fing der Albtraum an."
"Er schrieb mir wochenlang Dutzende Nachrichten. Wartete vor der Uni. Vor meiner Wohnung. Klingelte nachts Sturm. Hinterliess Briefe – mal mit Liebesschwüren, mal mit Drohungen."