Notruf – darf ich deswegen die 117 wählen?
Viele Menschen zögern, die Polizei über die 117 anzurufen. Vielleicht ist es ja doch nichts? Vielleicht störe ich?
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Während des Wochenendes vom 21.08. – 23.08.2026 musste die Stadtpolizei Winterthur mehrmals wegen unerlaubten Grillfeuer ausrücken.
Die Stadtpolizei Winterthur weist darauf hin, dass das absolute Feuerverbot weiterhin bis auf Widerruf gilt.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Jedes Jahr nehmen nach den Sommerferien rund 80'000 Kinder schweizweit den Schulweg zum ersten Mal in Angriff.
Dies ist ein emotionaler Moment und ein erster Schritt in die selbstständige Mobilität. Gleichzeitig birgt dies auch Gefahren. Kinder der Schule Blumenfeld in Zürich-Affoltern haben zusammen mit den Zürcher Polizeikorps und dem TCS auf sympathische Art und Weise Autofahrende für einen sicheren Schulweg sensibilisiert.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.