(Zürich ZH). Am Dienstagabend, 20. Oktober 2026, kam es im Kreis 11 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen.
Dabei wurde einer der Beteiligten schwer am Kopf verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
(Zürich-Affoltern ZH). Am Montagvormittag, 12. Oktober 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 einen 80-jährigen Schweizer fest.
Er steht im Verdacht, über eine Chatplattform Kontakt zu einer vermeintlich 14-Jährigen aufgenommen und ein Treffen zur Vornahme sexueller Handlungen vereinbart zu haben.
Im Zürcher Fraumünster sind 29 Aspiranten der Kantonspolizei Zürich feierlich vereidigt worden. Zahlreiche Ehrengäste nahmen an der würdevollen Zeremonie teil.
Mit ihrer Vereidigung bekräftigten die angehenden Polizisten ihre Bereitschaft, Verantwortung für die Sicherheit des Kantons Zürich und seiner Bevölkerung zu übernehmen.
Danke für 3338 gemeinsame Jahre!
Ein besonderer Moment im Jahr: Wir verabschieden unsere Mitarbeitenden, die in diesem Jahr in Pension gegangen sind.
Viele von ihnen haben die Kantonspolizei Zürich während Jahrzehnten begleitet, mitgestaltet und geprägt. Mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem Engagement haben sie ein Stück unserer Geschichte mitgeschrieben.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Wir setzen ein Zeichen für ein wichtiges Thema: Die Mitarbeitenden der Stadtpolizei Zürich erleben das Thema Gewalt durch ihre Arbeit oft hautnah – und sie setzen sich tagtäglich für die Sicherheit von Frauen, Mädchen und queeren Personen ein, die von Gewalt betroffen sind.
Die Stadtpolizei Zürich unterstützt die Kampagne "Gewalt macht dich nicht zum Mann. Zuhören schon" – und zeigt: Männlichkeit braucht keine Gewalt.
Die Kantonspolizei Zürich hat heute ihrem im Dienst verstorbenen Kameraden gedacht.
Die Anteilnahme war gross und die zahlreichen Zeichen des Mitgefühls haben die Polizei tief berührt.
Ein Zeugenaufruf ist ein öffentliches Ersuchen von Polizei oder anderen Ermittlungsbehörden an die Bevölkerung, Hinweise zu einem bestimmten Vorfall oder einer Straftat zu geben. Zeugenaufrufe sind ein wichtiges Instrument der Strafverfolgung und dienen dazu, Informationen zu sammeln, die zur Aufklärung von Verbrechen, Unfällen oder vermissten Personen beitragen können.
In diesem Artikel erfahren Sie, was ein Zeugenaufruf ist, wie er abläuft und was Sie als Zeuge beachten sollten.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat im Rahmen seines jährlichen Tests 20 Kindersitze bewertet. Obwohl die Anforderungen in diesem Jahr verschärft wurden, erhielten die meisten Modelle sehr gute Benotungen.
Nur ein Sitz wurde aufgrund einer Schwachstelle im Falle eines Unfalls als "bedingt empfehlenswert" eingestuft, während ein anderer aufgrund seines Schadstoffgehalts (PFAS) abgestraft wurde.
Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete.
Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
Stichflammen, heisse Oberflächen und unsachgemässer Umgang mit Glut oder Gas: Beim Grillieren lauern Gefahren.
Die BFU empfiehlt deshalb, immer Grillhandschuhe zu tragen, das Feuer vorsichtig zu entfachen – und zu beachten, dass Glut und Asche noch stundenlang Brände verursachen können.
Eine 2023 durchgeführte Studie des bfu in Zusammenarbeit mit dem TCS zeigt: Die Hälfte aller Kinder ist im Auto falsch oder gar nicht gesichert.
Bei der Nutzung von Systemen für ältere Kinder, wie z. B. einer Sitzerhöhung, wurden mehr Fehler gemacht als bei Systemen für jüngere Kinder.