Stadt Winterthur: Hohe Schäden nach zwei Bränden
Zwei Brände haben in Winterthur in der Nacht von Samstag auf Sonntag (9./10.3.2024) hohen Sachschaden gefordert. Zwei Frauen sind hospitalisiert worden.
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Zwei Brände haben in Winterthur in der Nacht von Samstag auf Sonntag (9./10.3.2024) hohen Sachschaden gefordert. Zwei Frauen sind hospitalisiert worden.
WeiterlesenAm Freitagmittag, 9. Februar 2024, ist auf einer Baustelle in Winterthur ein Lastwagen umgekippt. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAm Montagnachmittag, 22. Januar 2024, kam eine Autolenkerin zwischen Kemptthal und Winterthur von der Fahrbahn ab und landete im Strassengraben. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
WeiterlesenAm Mittwoch 7. Februar 2024 findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5000 Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren. Zum Test gehören Meldungen via die Alertswiss-App. Anlässlich des Sirenentests lanciert das BABS zusätzliche Sprachversionen für den Notfallplan.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Zürich und die Kommunalpolizeien auf Kantonsgebiet rückten in der Nacht auf Neujahr (1.1.2024) an rund 120 Ereignisse im Zusammenhang mit den Silvesterfeierlichkeiten aus. Im Hauptbahnhof zeigte sie sich in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen für die Sicherheit der zahlreichen Besuchenden des Silvesterzaubers in Zürich verantwortlich.
WeiterlesenBei einem Brand im Untergeschoss einer Hochschule ist am frühen Dienstagmorgen (17.10.2023) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
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Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Winterthur ist am Dienstagmorgen (10.10.2023) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt worden ist niemand.
WeiterlesenIn der ARA Winterthur ist es am Samstag (10.06.2023) zu einem Gasalarm gekommen. Gegen 15:00 Uhr trat durch ein Leck im Gasbalg des Gasometers Klärgas aus. Weil Gasvorfälle immer Risiken aufweisen, legten Experten eine Sicherheitszone von vierhundert Metern um den Gasometer fest. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sperrten das Gebiet ab und begleiteten rund hundert Personen aus dem Bereich heraus.
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