Polizei kontrolliert 23 Barbershops, Imbisse und Shisha-Lounges – drei Personen festgenommen
(Kanton Zürich ZH). Am Donnerstagnachmittag (22.10.2026) hat die Kantonspolizei Zürich im ganzen Kanton verschiedene Gewerbebetriebe wie Barbershops, Imbissläden und Shisha-Lounges kontrolliert.
Dabei stellte sie mehrere Verstösse fest und verhaftete drei Personen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gebiet: Gesamter Kanton Zürich
- Datum: Donnerstag, 22. Oktober 2026
- Kontrollierte Betriebe: 23
- Branchen: Barbershops, Imbissläden und Shisha-Lounges
- Ausländerrechtliche Verstösse: Sechs Fälle
- Festnahmen: Drei Personen
- Sichergestellt: Eine grössere Menge Tabakprodukte
- Weitere Feststellungen: Verstösse gegen bau-, steuer- und gewerberechtliche Vorschriften
- Weiteres Vorgehen: Anzeigen und Weiterleitung an zuständige Fachstellen
23 Barbershops, Imbisse und Shisha-Lounges kontrolliert
Vom Nachmittag bis in die Abendstunden kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt 23 Gewerbebetriebe. Die festgestellten Verstösse betrafen unter anderem das Gast- und Unterhaltungsgewerbe, den Verkauf von Tabakprodukten sowie ausländerrechtliche Bestimmungen.
Sechs ausländerrechtliche Verstösse festgestellt
In sechs Fällen wurden Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz festgestellt. Dabei ging es unter anderem um rechtswidrigen Aufenthalt, Erwerbstätigkeit ohne entsprechende Bewilligung sowie die Beschäftigung von Personen ohne erforderliche Arbeitsbewilligung. In diesem Zusammenhang verhaftete die Polizei eine 50-jährige Türkin, einen 38-jährigen Eritreer und einen 38-jährigen Senegalesen.
Grössere Menge Tabakprodukte sichergestellt
Bei den Kontrollen stellte die Polizei zudem eine grössere Menge an Tabakprodukten sicher. Weitere Feststellungen betrafen unter anderem bau-, steuer- und gewerberechtliche Vorschriften.
Die festgestellten Widerhandlungen werden den zuständigen Behörden zur Anzeige gebracht oder zur weiteren Bearbeitung an die entsprechenden Fachstellen weitergeleitet.
Quelle: Kantonspolizei Zürich
Bildquelle: Kantonspolizei Zürich